Mathias Hartmann Violoncello

1961 - Cellounterricht bei H.-E. Meixner

1963 - 1. Preisträger des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“, Hamburg. Studium in der Meisterklasse für Cello an der Musikhochschule in Lübeck bei Prof. Fritz Sommer.

1969 - Studienaufenthalt bei Prof. Rolf Looser in St. Prex, Schweiz, Pablo Casals-Schüler und Pierre Fournier-Assistent.

1971 - Anstellung in „Filharmonisk Selskaps Orkester“, Oslo, Norwegen.

1972 - solistisches Auftreten in der Konzertreihe „Neue Talente“, Erhält „Erling Hustved stipendium“ für Studienaufenthalt bei P. Fournier, Zürich. Engagement „Vendsyssel Festival“ in Dänemark.

1974 - Bergen-Debüt im Kunstindustriemuseum, Bergen, im Rahmen eines Deutsch-Norwegischen Kulturaustausches. (Goetheinstitut)

1975 - Anstellung als 1. Solocellist der Norwegischen Staatsoper, Oslo.

1976 - Anstellung im SWF-Sinfonieorchester Baden-Baden.
1977 - Mitwirkung bei den Bayreuther Festspielen.
1977 - Anstellung als 1. Solocellist der Nürnberger Symphoniker.

1980 - 1990 - Anstellung als 2. Cellolehrer am Meistersinger-Konservatorium, Nürnberg

1981 - Anstellung als hauptamtl. Cellolehrer an der Städt. Musikschule der Stadt Bayreuth.

1982 - 1985 Anstellung als Dozent an der Fachakademie für evang. Kirchenmusik.
1988 - 1990 Anstellung an der Städt. Musikschule Kulmbach

1990 - Gründung eines priv. Deutsch-Tschechischen Kulturaustausches.
1993 - Gründung der Konzertreihe „Wernsteiner Solistenkonzerte“.
1995 - Gründung eines priv. Musikinstituts „Freie Musikausbildung Mainleus e.V.“

1996 - Gründung eines priv. Deutsch-Polnischen Kulturaustausches, Konzerttätigkeit im In- und Ausland.